FAQ's
Im Jahr 1957 wurde von Franz Binder Senior die Firma gegründet. Am 14. Oktober 1984 brannte die Firma Binder vollständig ab, wurde jedoch von 1984 bis 1985 wieder aufgebaut.
Zweigstellen
1989 Inbetriebnahme Massivholzplattenwerk St. Georgen/Salzburg
1996 Inbetriebnahme Brettschichtholzwerk Jenbach/Tirol
1999 MDF-Plattenwerk Hallein/Salzburg (eigenständiger Betrieb)
2004 Inbetriebnahme BioMasseHeizKraftWerk Fügen/Tirol
2006 Inbetriebnahme Sägewerk Kösching/Deutschland
Inbetriebnahme binderholz Bausysteme Unternberg/Salzburg
Insgesamt sind ca. 1.300 MitarbeiterInnen bei binderholz (6 Standorte) beschäftigt. Der Hauptsitz in Fügen wird von rund 400 MitarbeiterInnen betrieben. Im Sägewerk arbeiten pro Schicht ca. 40-45 Personen (3 Schichten pro Tag).
Die Hauptmenge kommt aus Österreich, gefolgt von Bayern und der Schweiz.
Es befinden sich ca. 50.000 fm am Gelände von binderholz in Fügen (max. jedoch 60.000 fm). Falls kein Holz mehr nachgeliefert würde, dann wäre das gesamte Holz innerhalb von 12 Tagen verarbeitet.
Pro Tag werden ca. 4.500 fm verarbeitet, jährlich werden rund 1.100.000 fm Rundholz geschnitten.
Die Firma binderholz besitzt einen eigenen Bahnanschluss, sowie einen eigenen Fuhrpark mit 24 LKW-Zügen.
~ 30% per Bahn
~ 70% per LKW
Es werden ca. 13 Tonnen Sägenebenprodukte verbrannt.
Die Pelletspresse wurde von einem amerikanischen Unternehmen, namens CPM entwickelt.
Bei einer Wohnfläche von 150 m² und einer Heizlast von ca. 20 KW beträgt der Jahresbedarf bei einem Niedrigenergie-Standart an Pellets 3 Tonnen. Hierfür genügt ein Lagerraum von ca. 5 m².
Weitere zwei Biomassekessel mit 13 MW stehen zur Verfügung, welche die thermische Leistung der Ortswärme abdecken.
